Dr.Gaensler

Kurz und Prägnant:

Dr. Gänsler arbeitet seit 1997, als einer der ersten deutschen Zahnärzte, mit dem jeweils best ausgestatteten Zeiss-Dentalmikroskop. Der Einsatz der Mikroskopes, war ein Quantensprung, besonders in der Wurzelkanalbehandlung, da nun plötzlich weitere Kanäle gefunden werden konnten, die zuvor mit dem bloßen Auge nicht gesehen werden konnten.

Das Dentalmikroskop ist auch eine unverzichtbare Hilfe bei Wurzelwiederholungsbehandlungen ( = Revisionen), aber auch optimal bei bei chirurgischen Eingriffen (Entfernung tief zerstörter Zähne, Suchen von Wurzelresten, externer Sinuslift etc).

Durch den Einsatz des Zeiss-Dentalmikroskopes ist die Erfolgsquote bei den komplexen Wurzelkanalbehandlungen, signifikant nach oben gegangen.

Ausführlicher:

Bis Ende der 90 er war der Zahnarzt, bei der Behandlung von Wurzelkanälen, auf das blosse Auge oder die Vergrößerung mittels Lupenbrillen (von 2 - bis 4,3 fach) angewiesen. Dabei kam er stets an optische Grenzen des Erkennens und der Darstellung kleinster Strukturen im Zahninneren. Gerade enge und verknöcherte Wurzelkanäle, welche am Boden der Nervenhöhle im Zahn liegen, konnten mit der nur bescheidenen Ausleuchtung von zahnärztlichen OP-Lampen, nicht oder nur vage erkannt werden.

So fand der zahnärztliche Behandler z.B. in den mehrwurzeligen Backenzähnen i.d.R. immer nur 3 Wurzelkanäle, obwohl sie zu über 98 % 4 Kanäle hatten und haben. Viele wurzelbehandelte Zähne entwickelten aufgrund eines, oder mehrerer nicht aufgefundener Kanäle eine Entzündung um die Wurzelspitze, da in dem nicht bearbeiteten Kanalsystem der zerfallene Nerv bakteriell besiedelt wurde. Daher kommt bis Heute der Mythos, wurzelbehandelte Zähne seien "schlechter" als vitale Zähne.

Seit Verwendung des Operationsmikroskopes, dessen Vorzüge amerikanische Endodonten auf ihren Vorträgen in Europa in den 90 er Jahren den Kollegen vorstellten, konnten Behandler, die mit einem solchen Mikroskop  arbeiteten, zunehmend sichererer die bis dahin nicht aufgefundenen Wurzelkanäle lokalisieren und bearbeiten. 

Das OP- oder wie es nach der gezielten Weiterentwicklung hin zum zahnärztlichen Einsatz Heute auch als Dentalmikroskop genannt wird, ist ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der qualitativen Wurzelkanalbehandlung geworden.

Dr. Gänsler war einer der ersten deutschen Zahnärzte, der ab Januar 1997 anfing, mit einem Zeiss-Operationsmikroskop Zähne zu behandeln.

Am Anfang stand die Entwicklung entsprechender Arbeitstechniken beim Einsatz des OP-Mikroskopes.

Es galt die Arbeitstechniken zu entwickeln, wie z.B. mit dem OP-Mikroskop der jeweilige Zahn gut eingesehen werden konnte, wie die geschulte Mitarbeiterin die Instrumente in das vergrößerte Blickfeld hinein reichen sollte, welche zahnärztlichen Spiegel taugten für das vergrößernde Arbeiten bis ca 25 facher Vergrößerung und viele andere Fragen mussten beantwortet werden, die sich anfangs beim Arbeiten mit dem Mikroskop auftaten.

Nach Durchlaufen einer Lernkurve von ca einem halben Jahr, hatte sich das OP-Mikroskop als perfektes Instrument in  die komplexen Wurzelkanalbehandlungen integriert. Seit der Einführung des OP-Mikroskopes in meiner zahnärztlichen Tätigkeit im Januar 1997, wurde keine Wurzelbehandlung mehr ohne Mikroksop durchgeführt.

Durch diese wudnerbare "Vergrößerungshilfe" ist es seitdem geludnen, bei tausenden von Wurzelbehandlungen, auch versteckte und verkalkte, feinste Kanälchen aufzufinden und zu bearbeiten.

Die Erfolgsquote bei den Wurzelbehandlungen ging signifikant nach oben, da nun - mit zunehmender Erfahrung am Mikroskop - die feinsten Kanäle gefunden und desinfiziert werden konnten.

Heute ist das mittlerweile von den führenden Firmen, wie Carl Zeiss Oberkochen, zum Dentalmikroskop weiter entwickelte OP-Mikroskop, aus dem zahnärztlichen, endodontischen Alltag nicht mehr weg zu denken.

Das Dentalmikroskop stellte einen Quantensprung in der Wurzelbehandlung schwieriger Zähne, vor allem auch bei Wurzelwiederholungsbehandlungen, dar.

Zeiss Dental-OP-Mikroskop OPMI Pro Ergo von 1997

Zeiss OPMI Pro Ergo 1997

 

Dr.W. Gänsler mit dem aktuellen Zeiss-Dentalmikroskop OPMI Pro Magis - Praxis für Endodontie - Marktplatz 20

Dr Gaensler black Homepage