Dr.Gaensler

Sehr geehrte Kollegen,

Gerne mache ich auch für Ihren Patienten, der einen möglichen endodontischen "Problemzahn" hat, anhand eines zugesandten Röntgenbildes mit Ihnen ein Fachkonsil - über Chancen, Limitationen, Prognose und Vorgehensweise, sowie die anfallenden Kosten für den Patienten.

Wünscht der Patient nach entsprechender Aufklärung durch den Hauszahnarzt, eine Behandlung durch den endodontischen Spezialisten, empfiehlt es sich, vor dem eigentlichen invasiven Behandlungstermin eine Untersuchung, Beratung und Aufklärung zu vereinbaren.

Wichtig für eine möglichst genaue Abschätzung der Behandlungsmöglichkeiten sind tagesaktuelle Röntgenbilder, die den Zahn aus mindestens einer Achse vollständig abbilden.

Sollte es zwischen dem durch den Hauszahnarzt angefertigten Röntgenbild, und dem Tag der Untersuchung, nochmals zu einer Behandlung im Zahn gekommen sein, hat sich aus meiner Erfahrung ein aktuelles Bild bewährt, das wir digital anfertigen (reduzierte Strahlenbelastung und rascher Informationsaustausch mit dem Zuweiser).

Sind 3D-Aufnahmen vorhanden, kann ich diese ebenfalls mit meiner speziellen Betrachtungssfortware zur Diagnostik heran ziehen.

Zusätzlich zu den röntgenologischen Unterlagen, kann es sinnvoll sein, sonstige behandlunsgbegleitende Informationen an uns zu geben, wie z.B. massiv eingeschränkte Mundöffnung, oder auch eine eventuelle Abneigung des Patienten gegnüber Gegenständen im Mund etc.

Gibt es eventuell auch klinische Fotos von dem Quadranten und der Umgebung des Endozahnes, ist deren Zusendung per Mail, hilfreich, in der Gesamteinschätzung.